11.03.2025
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Neues Sprechstunden- und Aufnahme-Zentrum (SAZ) im St. Marien-Krankenhaus Ahaus geht an den Start

Modernisierte Strukturen und innovative Prozesse für eine bessere Patientenversorgung

Das Team der SAZ freut sich, die Patienten in neuen Räumlichkeiten mit kürzeren Wegen begrüßen zu können.

Das St. Marien-Krankenhaus Ahaus hat seinen Aufnahmebereich modernisiert und am 10. März 2025 das neue Sprechstunden- und Aufnahme-Zentrum (SAZ) in Betrieb genommen. Der bisherige Bereich der Elektiveaufnahme (ELA) wurde nicht nur umbenannt, sondern auch umfassend neugestaltet, um den Patientinnen und Patienten eine noch bessere Versorgung zu ermöglichen. Zudem befindet sich das SAZ nun im Erdgeschoss im neuen Baukörper des C-Traktes und ist damit für die Patienten deutlich leichter zu erreichen.

Moderne Ausstattung für eine effiziente Versorgung
Das neue SAZ überzeugt mit einer Fläche von über 700 m² durch großzügige, helle Räumlichkeiten. Es verfügt über 19 Behandlungs- und Untersuchungsräume sowie eine moderne, ergonomische Ausstattung für das medizinische und pflegerische Personal. Zudem steht eine hochmoderne medizinische Apparatur zur Verfügung, die eine umfassende Diagnostik ermöglicht. So können Patienten im SAZ zentral von mehreren Fachabteilungen betreut werden – auf einem hohen Niveau der Leistungserbringung in einer patientenfreundlichen Atmosphäre.

Mehr Kapazitäten und neue Behandlungsoptionen
Mit der Eröffnung des SAZ stehen mehr Behandlungsräume zur Verfügung, die einen fließenden Behandlungsprozess ermöglichen und Wartezeiten minimieren. Eine weitere entscheidende Neuerung ist der neue Eingriffsraum, in dem kleinere operative Eingriffe direkt durchgeführt werden können. Dies war zuvor nur in der Zentralen Notaufnahme (ZNA) möglich und bedeutete zusätzliche Wege für Patienten und Personal.

Als pflegerische Leitung freut sich Tina Ellers bereits darauf, mit ihrem Team im SAZ die Arbeit aufzunehmen: „Nach der zweijährigen Planungsphase und der intensiven Vorbereitung in den letzten Tagen sind wir startklar für die Eröffnung am Montag! Ein so großes Projekt bedeutet auch immer eine enge Zusammenarbeit mit den technischen und weiteren Bereichen im Krankenhaus, was hier richtig gut funktioniert hat – echtes Teamwork!“

Neuer Name mit klarer Funktion
Die Umbenennung von der bisherigen ElektivAmbulanz (ELA) zum SAZ wurde im Zuge von Fördermaßnahmen notwendig, um die Funktion des Bereichs klar und eindeutig zu vermitteln. Die neue SAZ ersetzt die bisherige ELA (den blauen Flur), da es künftig eine zentrale Rolle bei der Patientenaufnahme und Sprechstundenorganisation spielen wird. Somit leistet es einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Abläufe und Patientenversorgung. Zudem wird die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Fachbereichen weiter optimiert, da sich nun alle vor- und nachstationären Prozesse an einem Ort bündeln.

Wer ist im SAZ richtig?
Patientinnen und Patienten, die einen geplanten Krankenhausaufenthalt haben oder eine ambulante Sprechstunde wahrnehmen, finden im SAZ die richtige Anlaufstelle. Ihre Anmeldung erfolgt über die Patientenaufnahme. Damit die Behandlung zügig beginnen kann und alle Fragen und Formalitäten in Ruhe bearbeitet werden können, sollten sich Patienten eine halbe Stunde vor dem vereinbarten Termin in der Aufnahme melden.

Im Anschluss an die Anmeldung erfolgt die medizinische Aufnahmeuntersuchung. Danach wird ein individueller Untersuchungs- und Behandlungsplan erstellt. Der zuständige Arzt bespricht mit den Patientinnen und Patienten die bevorstehenden Untersuchungen sowie die notwendigen Therapiemaßnahmen.

„Mit der Neugestaltung des SAZ verbessern wir nicht nur die räumlichen Bedingungen, sondern optimieren auch die Abläufe für Patienten und Mitarbeitende gleichermaßen. Unser Ziel ist es, eine moderne und angenehme Umgebung zu schaffen, die eine qualitativ hochwertige und effiziente Behandlung ermöglicht“, erklärt Markus Frieling, Krankenhausdirektor des St. Marien-Krankenhauses Ahaus.

Das St. Marien-Krankenhaus Ahaus freut sich, den neuen Bereich seit dem 10. März in Betrieb genommen zu haben und damit einen weiteren Schritt in Richtung patientenorientierter und innovativer Versorgung zu gehen.